Mit Gottes Hilfe

CASA VIEȚII

Mit Gottes Hilfe

Verachte nicht den Tag des geringen Anfangs!

nach Sacharja 4,6-10

Beiträge, Neuigkeiten und Infos aus Beciu:

Februar 2020

Ein kleines Team junger Lüdenscheider:innen reist in eine der ärmsten Gegenden Europas und trifft Familie Sfetcu.

Aus dieser eindrücklichen Begegnung im Februar 2020 wurde MEHR. Unser Team vom Haus des Lebens e.V. hat sich erweitert und verjüngt. 😀

Seit einiger Zeit besteht eine Kooperation mit der Missions-Familie Sfetcu und ihrem Dienst.

Mehr erfahren…

Ein kleines Team junger Christ:innen aus der Ev. Kirchengemeinde Brügge-Lösenbach in Lüdenscheid reiste – kurz vor dem Covid-19-Lockdown in Deutschland – in die Süd-Walachei nach Rumänien, eine der ärmsten Gegenden Europas.

Gerade in der Corona-Zeit war es uns möglich, die große Not durch Spenden wenigstens etwas zu lindern.

Mithelfen – ganz konkret

Sfetcus haben einen rumänischen Haus des Lebens Schwester-Verein gegründet.

Wir von Haus des Lebens e.V. möchten den Dienst von Sfetcus unterstützen, im Gebet tragen und dabei helfen, das Menschen für ihr Leben eine neue JESUS-Perspektive finden. Helfen Sie mit!

Aktuelles Anliegen: Gemeindehaus

Ihr aktuellstes Anliegen ist es, ein Gemeindehaus (das Casa Speranța) zu erwerben, da für alle ihre Aktivitäten der Platz fehlt und die Witterung der Walachei oft nicht zulässt, draußen zu sein. Bitte betet mit, dass Gott die richtigen Türen öffnet und die benötigten Mittel bereitstellt. Um das geeignete Objekt zu erwerben, fehlen noch 6.400 Euro (Stand: April 2021).

Was wir gemeinsam geschafft haben

Wir konnten bisher die Finanzierung von Gewächshäusern, die Geburt von Rebekka, das Grundstück und die anfängliche Sanierung des Gemeindehauses (das Casa Speranța), Reisekosten nach Deutschland, Versorgung, Hilfe für den Winter und Weihnachtspakete unterstützen. Es gibt so viel mehr, was Gott noch für Familie Sfetcu und uns als Vereinsfamilie bereithält. Wir beten in regelmäßigen internationen Gebetsmeetings mit unseren Freund:innen in Rumänien und Indoniesien.

Ihr aktuellstes Anliegen ist es, ein Gemeindehaus (das Casa Speranța) zu erwerben, da für alle ihre Aktivitäten der Platz fehlt und die Witterung der Walachei oft nicht zulässt, draußen zu sein. Bitte betet mit, dass Gott die richtigen Türen öffnet und die benötigten Mittel bereitstellt. Um das geeignete Objekt zu erwerben, fehlen noch 6.400 Euro (Stand: April 2021).

Casa Speranța – Zustand vor Grundstückskauf – Vorderseite

Alina und Florin Sfetcu

sind gebürtige Rumänen, die wie viele Rumänen als junge Erwachsene nach Italien ausgewandert sind, um Arbeit zu finden. Sie lernten sich in der rumänischsprachigen Gemeinde in Rom kennen, heirateten, bekamen vier Kinder und lebten ein „normales“ Leben in Italien.

Was passierte dann?

Florin verspürte den Ruf, in sein Heimatland zurückzukehren, um den Menschen dort von Jesus zu erzählen und sie zu Gott zu bringen. Die Familie ließ daraufhin alles in Italien zurück und dient seit September 2016 in Beciu, Kreis Teleorman in der Süd-Walachei, in Rumänien, woher Florins Familie stammt.

Mehr zu ihrem Dienst steht im Beciu-Abschnitt.

Dort wurde Rebekka geboren – ihre Geburt konnte durch uns und andere Unterstützer:innen ermöglicht werden. Nun sind sie zu siebt und besuchten uns im Sommer 2024 gemeinsam als Familie in Lüdenscheid. Eine sehr gesegnete Zeit!

Die Familie lebt vollständig von Spenden und hat kaum finanzielle oder geistliche Unterstützung.

Wie verdienen sie ihren Lebensunterhalt? Wer unterstützt sie?

Florin nimmt, wenn immer möglich, Projektarbeitsangebote an. Er hilft viel auf Baustellen um ein wenig Geld für die Projekt dazu zuverdienen.

Sfetcus wurden offiziell von der amerikanischen Organisation „Partners in Evangelism International“ ausgesandt. Allerdings bedeutet das weder eine ausreichend regelmäßige finanzielle Unterstützung noch (Kranken)Versicherungen oder ähnliches.

Sie leben vollständig von Spenden und haben kaum finanzielle oder geistliche Unterstützung.

Beciu, Teleorman, Süd-Walachei

ist ein sehr armes, unterentwickeltes Dorf, ländlich weit abgelegen, mit einer Gesamtbevölkerung von etwa 1.500 Einwohner:innen, die überwiegend nicht-praktizierende Orthodoxe sind.

mehr zum Dorf und den Bewohner:innen

Fehlende Wasserversorgung, Armut, kalte Winter, Gewalt, Alkoholismus und Hoffnungslosigkeit prägen das Dorf und ihre Einwohner:innen. Männer und Jungs verlassen das Dorf in jungen Jahren mit der Hoffnung auf ein besseres Leben und Arbeit im Ausland oder in den größeren Städten Rumäniens. So sind viele monate- oder jahrelang fern von ihren Familien. Mit dem Verdienst versuchen sie ihr (Arbeits)Leben und das der Familien in Beciu zu erhalten. Jedoch bleibt sehr wenig für die Familien übrig. Die Frauen und Kinder bleiben zurück und versuchen zu überleben.

Sfetcus Licht in der Dunkelheit

Sfetcus begannen ihren Dienst 2016 damit, von Tür zu Tür zu gehen, und den Leuten das Evangelium zu erzählen.

Sechs Menschen sind gläubig geworden und es entstand eine neue Gemeinde vor Ort, die sich hoffentlich schon bald im Casa Speranța, dem Haus der Hoffnung, versammeln kann. Licht geht auf in der Dunkelheit des Dorfes.

Sfetcus dienen zudem mit regelmäßigen Kinderprogrammen, Sozialprojekten, wie dem Bau und der Bewirtschaftung von Gewächshäusern, die Nahrung und langfristig auch Arbeitsplätze schaffen sollen, Hausbesuchen, Seelsorge, diakonischen Aufgaben und besonderen Aktionen wie Weihnachtspäckchen für die Kinder des Dorfes.

Guterhaltenes Haus im Dorf. Die Dorflandschaft ist meist geprägt von (Lehm)hütten.

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