Rumänien Aktuell

Casa Speranța

Das Haus der Hoffnung – ein Ort der Hoffnung in der Armut. Ein Ort des Lichts in der Dunkelheit.

Damit die Gemeinde von Beciu ihre Aktivitäten und Versammlungen, wie z.B. die Kinderstunden oder Gottesdienste, ganzjährig gemeinsam begehen und feiern kann, braucht sie ein Gemeindehaus. Sfetcus haben bisher immer ihren Wohn-Ess-Bereich dafür hergegeben, der bereits für sie selbst zu klein ist.

Neben dem Vorteil eines zentralen Versammlungsortes für die Gemeinde soll das Haus die gesamte Dorfgemeinschaft prägen – Spielplätze oder Fußballfelder gibt es hier nämlich (noch) nicht. Im Gemeindehausgarten wird es reichlich Platz für Spielgeräte und Sportplätze geben, die allen zur Verfügung stehen werden. Ein solcher Ort wird das Dorf nachhaltig und grundlegend verändern. Ein wahres Haus der Hoffnung; ein wahres Haus des Lebens auch wenn es gläubige Christen in Beciu sehr schwer haben.

Das Objekt, was sie dazu im Blick haben, wollen sie Casa Speranța (Haus der Hoffnung) nennen. Es liegt nur zwei Häuser von Sfetcus entfernt an der Hauptstraße und befindet sich in direkter Nachbarschaft zu den ersten Gläubigen in Beciu. Damit stellen sie ebenfalls sicher, dass Vandalismus frühzeitig bemerkt und verhindert werden kann.

Auch wenn das Haus in einem schlechten Zustand erscheinen mag, ist es das am besten erhaltene, schimmelfreie, wasserdichte und stabilste Haus des Dorfes. Die Renovierung will die gläubige Gemeinde tatkräftig selbst übernehmen und unterstützen.

Die Gemeinde plant ebenfalls an das Haus angrenzend einen christlichen Friedhof anzulegen. Ein Recht auf eine Bestattung nach christlichem Brauch haben die Gläubigen Christen in Beciu erst, wenn ihre Gemeinde selbst einen Friedhof besitzt.

Stand April 2021 fehlen noch 6.400 € zum Erwerb des Grundstücks.

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